Hilflos dem Gürtel ausgeliefert

Hilflos dem Gürtel ausgeliefert

Mit weichen Knien ging ich zum Briefkasten und hoffte, dort endlich mein ersehntes Kuvert zu finden. Ich öffnete die Klappe und mein Herz schlug wie verrückt, als dort der silberne Umschlag lag. Schnell nahm ich ihn heraus und ich bemerkte sofort den markanten Duft seines Parfums.

Ich lief zurück in meine Wohnung öffnete den Brief, nahm das weiße Papier heraus und las:

  • Netzstrumpfhose ohne Unterwäsche
  • sexy, schwarzes Kleid
  • High Heels

Ich hole dich heute Abend um 19:00 Uhr ab, seid fertig.

Sofort ging ich an meinen Schrank und suchte ein Kleid für das gewünschte Outfit heraus. Mein Bauch kribbelte voller Vorfreude und um mich ein wenig zu entspannen nahm ich erst noch ein langes Bad. Danach fing ich an mich zu stylen und für den Abend vorzubereiten. Ich zog ein schwarzes kurzes Kleid mit locker fallendem Rock an. Es hatte vorn einen tiefen Ausschnitt und die dünnen Träger verliefen am Rücken über Kreuz. Meine blonden Schulterlangen Haare ließ ich glatt hängen und steckte nur die vordere Partie ein wenig zurück. Um meine Augen zu betonen schminkte ich mir dezente Smokey Eyes und trug einen roten Lippenstift auf.

Der Gedanke an das bevorstehende lässt immer wieder eine Welle der Geilheit über mich hereinbrechen und ich ersehnte schnell den Abend herbei. Als es um Punkt 19:00 Uhr klingelte, öffnete ich die Tür und begrüßte ihn mit einem Lächeln. „Guten Abend schöne Frau“ sagte er und kam zu mir in die Wohnung. „Bevor wir losfahren habe ich hier noch etwas für dich“, er hatte eine kleine Tasche dabei und zog ein dünnes schwarzes Tuch heraus, mit welchem er mir die Augen verband. Danach drehte und bückte er mich nach vorn und griff unter den Rock meines Kleides. Mit einem Ruck zog er meine Netzstrumpfhose bis zu den Oberschenkeln runter und ich spürte wie er kaltes Gleitgel zwischen meinen Pobacken verteilte. Er massierte kurz mit seinem Finger und führte anschließend einen großen Analplug ein, der mich ziemlich ausfüllte. Danach zog er meine Strumpfhose wieder hoch, klatsche mir einmal heftig auf den Arsch und sagte, dass wir nun losgehen könnten.

Die Aufregung und Geilheit ließen meine Knie weich werden, sodass ich mich umso mehr auf jeden Schritt konzentrieren musste, den er mich blind zum Auto führte. Mein Unterleib fühlte sich so ausgefüllt an und beim Sitzen im Auto schmerzte es leicht. Ich schätze, wir führen etwa 20 Minuten mit dem Auto und während der Fahrt wechselten wir kein Wort miteinander. Als er anhielt bemerkte ich, dass es auch draußen sehr leise war. Ich hörte keinen Straßenlärm und als er mir half auszusteigen, bemerkte ich weichen Boden unter meinen High Heels, was das laufen für mich noch mehr erschwerte. Außerdem fesselte er noch meine Hände auf den Rücken bevor wir uns vom Auto entfernten. Er führte mich einige Meter weit und ich fühlte mich sehr sicher an seiner Seite.

„Achtung, jetzt kommen zwei Stufen. Oben wartest du kurz.“ Ich spürte, wie ich auf Holzdielen trat und wartete oben bis das Geräusch vom Aufschließen einer Tür verstummte. Nun brachte er mich in einen warmen Raum und ich hörte das Knistern eines Kamins. Er führte mich an die Lehne eines Sofas, beugte mich darüber und schlug mir noch mal heftig auf den Arsch. Der Schmerz ließ mich zusammenzucken und mir entwich ein kleiner Schrei. Grob schob er meine Beine auseinander und fing an Fesseln um meine Knöchel zu legen. Ich spürte nun eine Stange in der Mitte die verhinderte, dass ich sie wieder zusammenstellen konnte. Er ging um das Sofa und stellte sich vor mich. Das leise Geräusch vom herausziehen seines Gürtels ließ mich aufhorchen. Mir wurde plötzlich heiß und ich fragte mich ob er diesen auch tatsächlich einsetzen würde. Ich lehnte blind und hilflos vorn über das Sofa gebeugt, nicht in der Lage meine Hände oder Beine benutzen zu können. Plötzlich ließ er laut den Gürtel schnalzen und befahl mir den Mund zu öffnen.

Aus Angst vor dem Gürtel gehorchte ich sofort. Demütigend klatsche er erst seinen Schwanz in mein Gesicht bevor er ihn tief, bis zu meiner Kehle reinstieß. Ich musste heftig würgen und schnappte nach Luft, als er ihn wieder rauszog. Er stieß noch zwei Mal heftig zu und ich musste immer wieder würgen, bis mir Tränen unter der Augenbinde rausliefen. Unvorbereitet riss er plötzlich mein Kleid hoch und schlug mir heftig mit dem Gürtel auf den Arsch. Ich schrie vor Schmerz und meine Knie sackten ein. Hätte er mich nicht gehalten, wäre ich zu Boden gestürzt. Er streichelte mir über die Wange „Du kannst es doch sonst viel besser, meine Hübsche!“ Ich versuchte den Schmerz weg zu atmen und den sicheren Stand wieder zu finden. Meine Haut brannte als er sich hinter mich stellte und sanft darüber strich. Seine Finger glitten nun langsam tiefer und ich hoffte, dass er meine Muschi berührt um zu merken wie Nass sie mittlerweile geworden ist. Ich wusste, dass ihm das gefallen würde, darum streckte ich meinen Arsch weiter in die Höhe. Der Plug füllte mich immer noch aus und zusätzlich begann er heftig meinen Kitzler zu massieren.

Ich stöhnte laut auf, plötzlich griff er mit der anderen Hand grob in mein Haar und riss meinen Kopf zurück. Er bearbeitete meinen Kitzler noch einen kurzen Moment und dann spürte ich, wie er mit seinen harten Schwanz an den Eingang meiner Muschi stieß. Ich war ganz aufgeregt und konnte es kaum erwarten ihn in mir zu spüren. Grob stieß er ihn hinein und ich schrie auf. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, mit all meinen Sinnen gab ich mich ihm hin, für ihn. Er fickte mich so heftig, schlug immer wieder auf meinen Arsch, riss an meinen Haaren und ich verlor das Gefühl für Raum und Zeit bis mich ein Orgasmus überrollte, der mir den Boden unter den Füßen wegriss.

Er packte meine Hüften, drückte mich stärker gegen die Sofalehne, damit ich nicht zu Boden fiel und stieß immer weiter und heftiger zu. Ich schrie „Bitte! Bitte!“, in der Hoffnung, dass er langsamer machen würde, aber er hörte nicht auf, sondern rammte mir seinen Schwanz noch heftiger in die Muschi und plötzlich brachte der nächste Orgasmus meinem Körper zum Explodieren. Jegliche Kraft in meinen Gliedern schien aufgebraucht und ich hing regungslos über der Sofalehne und rang nach Luft. Er wurde langsamer und stieß noch ein paar Mal heftig zu und ich spürte das zucken seines Schwanzes in meiner engen Muschi als er auch kam. Er schlang die Arme schützend um mich und wir blieben einen Moment lang einfach nur so stehen. Es war einfach wundervoll und ich freue mich bereits jetzt schon auf seinen nächsten Brief.

Lina
Ich liebe die wilden Seiten des Lebens und mag verrückte, unvorhersehbare Momente. Dies bringt Farbe in meinem grauen Studienalltag