Der Ferienjob

Der Ferienjob

Als ich letzten Sommer in einem Schwimmbad arbeitete, kamen morgens immer die Profisportler zum Trainieren in die Halle. Ich schaute ihnen oft heimlich zu, wie sie ihre trainierten Körper vom Beckenrand abstießen und blitzschnell durchs Wasser schossen. Einer hatte mir besonders den Atem geraubt und als er mich zufällig entdeckte und zwinkernd zuwinkte, wurden meine Knie weich. In der folgenden Woche kamen die Schwimmer wieder zum Training und natürlich versteckte ich mich um zusehen zu können. Da standen sie, mit ihren nassen Körpern, bereit dazu wie ein Torpedo durchs Wasser zu schnellen.

Gerade als ich merkte, dass der heißeste unter ihnen nicht zum Training erschienen ist, spürte ich etwas hinter mir. Noch bevor ich mich umdrehen konnte wurde mir ein Handtuch auf die Augen gedrückt und eine weitere Hand legte sich auf meinen Mund. Plötzlich spürte ich einen warmen Atem an meinem Ohr „Dir scheint zu gefallen was du siehst.“

Ich blieb regungslos stehen, nicht in der Lage auch nur einen Ton rauszubringen. Er nahm die eine Hand von meinem Mund, drückte seinen warmen Körper an meinen „Sag mir doch…“ hauchte er weiter, als er mich langsam zu sich umdrehte „was geht in deinem Kopf vor, wenn du uns beim Trainieren zuschaust?“

Ich fühlte wie mein Gesicht feuerrot anlief, mein Atem stockte und mir wurde heiß. Jeder Gedanke in meinem Kopf überschlug sich und ich fragte mich was er vorhatte. Meine Augen waren noch immer vom Handtuch verdeckt, doch ich spürte nun seinen Atem ganz nah an meinem Gesicht. Er nahm meine Hand, legte sie auf seinen Bauch und führte sie weiter runter, die harten Bauchmuskeln entlang, bis ich plötzlich einen Widerstand spürte. Er ließ meine Hand auf seinen nackten Schwanz gleiten und drückte fest an. Ich spürte seinen ruhigen warmen Atem an meinen Lippen. Er ließ meine Hand los, fuhr an meiner Taille entlang und glitt an meinem Rücken unter die Shorts. Ich spürte wie er seine große Hand auf meinen Arsch legte und fest zudrückte. Ich biss die Zähne aufeinander atmete kurz erschrocken auf, als ich den kleinen Schmerz spürte. Seine Hand glitt nach vorn und er streichelte sanft über meinen Venushügel und meinen Schamlippen. Plötzlich riss er mir das Handtuch von den Augen, warf es zu Boden und packe grob meine Haare. Erschrocken sah ich in seine dunklen Augen, das alles kam mir so unwirklich vor und ich konnte noch immer nicht begreifen wie ich so plötzlich in diese Situation geraten bin. Sein breites Grinsen verriet, dass ihm meine Unsicherheit zu gefallen scheint. Meine Hand umschloss noch immer seinen harten Schwanz und ich merkte wie ich immer heißer und feuchter wurde. Mein Mund wurde trocken und ich leckte mir über die Lippen. Im selben Moment drückte er mich runter auf die Knie und riss meine Haare zurück sodass mein Kopf im Nacken lag. Mein Mund öffnete sich leicht, er strich mit seiner Eichel über meine Lippen und ich spürte wie sie von seinem Lusttropfen befeuchtet wurden. Nun schob er langsam seinen Schwanz in meinen Mund und ich schloss die Augen. Plötzlich riss er meinen Kopf zurück „Schau mich an!“ sagte er mit ruhiger Stimme. Ich sah ihm tief in die Augen als ich erneut sein hartes Ding in meinem Mund aufnahm und er langsam rein und rausglitt. Im saugte fester an seinem Schwanz als er immer schneller wurde und tiefer hineinglitt. Als er wieder langsamer wurde liebkoste ich mit meiner Zunge seine Eichel und ihm entwich ein tiefes Stöhnen. Er half mir auf, zog grob mein Tanktop nach oben, küsste meine Brüste und biss in meine harten Nippel. Ich schrie kurz leise auf und bekam eine Gänsehaut am ganzen Körper. Nun konnte ich mich vor Erregung nicht mehr halten und zog auch meine Shorts aus. Neben uns stand ein Tisch auf den ich mich breitbeinig setzte. Er griff meine Oberschenkel, riss Sie hoch und drang mit seinem harten Schwanz in meine feuchte Muschi ein. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und stöhnte vor Geilheit auf. Immer härter stoß er zu und hielt meine Brüste fest im Griff. Seine glatte Haut glänzte vom Schweiß und ich spürte seinen schnellen Atem auf mir. Ich sah ihm tief in die Augen als mich die Welle meines Orgasmus überrollte. Mein ganzer Körper fing an zu beben und meine Oberschenkel zitterten.

Lina
Ich liebe die wilden Seiten des Lebens und mag verrückte, unvorhersehbare Momente. Dies bringt Farbe in meinem grauen Studienalltag